Außen- und sicherheitspolitisches in Bremen

Aufgrund einer Produktverunreinigung bahnt sich in den sozialen Medien ein Shitstorm an. Die Kunden sind enttäuscht, wütend und haben Angst vor gesundheitlichen Schäden. Nach kurzer Zeit schaltet sich das Gesundheitsamt sowie ein hoher, ausländischer Politiker ein, wodurch sich der Vorfall zu einem innen- und außenpolitischen Desaster zu entwickeln droht.

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Anfang Juni befasste sich die HSAP mit dem spannenden Thema Nordstream II. Dafür wurde Prof. Dr. Heiko Pleines von der Forschungsstelle Osteuropa eingeladen, der den Teilnehmen einen umfassenden Einblick in die Thematik gab.

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Die Hochschulgruppe Bremen lädt ein: Durchführung einer interaktiven Übung, in der die Teilnehmer selbst die Rolle der Krisenkommunikation bei einem sicherheitsrelevanten Vorfall übernehmen.

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Die HSAP Bremen hatte die Möglichkeit im Rahmen einer Veranstaltung der Körber-Stiftung in Hamburg, mit Bundesaußenminister Heiko Maas zu diskutieren. Um welche Themen es sich handelte und was für Heiko Maas die "Weltunordnung" ist, findet Ihr im folgenden Artikel.

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Theorie - Praxis - Diskussion

 

Wer muss worüber informiert werden? Welche Maßnahmen können durchgeführt werden und welche schließen sich aus? Wie ist es möglich, zahlreiche Faktoren zu prognostizieren und so vom Reagieren zum Agieren zu kommen?

 

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Die Nordlichter treffen sich in Hamburg!

 

Die nunmehr zweite Kooperation der Hochschulgruppe für Sicherheits- und Außenpolitik Bremen mit einer anderen Hochschulgruppe, fand vor ein paar Wochen statt. Gemeinsam mit der Kieler Hochschulgruppe für Sicherheitspolitik ging es nach Hamburg.

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Theorie- Praxis- Diskussion

 

Wer muss worüber informiert werden? Welche Maßnahmen können durchgeführt werden und welche schließen sich aus? Wie ist es möglich, zahlreiche Faktoren zu prognostizieren und so vom Reagieren zum Agieren zu kommen?

 

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Ein Planspiel - Ein Krisenstab - Ein Krisenszenario

 

Wer muss worüber informiert werden? Welche Maßnahmen können durchgeführt werden und welche schließen sich aus? Wie schafft man es, möglichst viele Faktoren zu prognostizieren und so vom Reagieren zum Agieren zu kommen?

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Zur Diskussion dieser Frage hat die Hochschulgruppe für Sicherheits- und Außenpolitik Frau Helga Trüpel MdEP (Die Grünen) eingeladen. Sie ist Mitglied der Delegation für die Beziehungen zur Volksrepublik China und kennt aufgrund mehrerer Aufenthalte das Land und seine Politik sehr gut.

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Ein wirtschaftspolitisch heikles Thema, zu welchem die Hochschulgruppe für Sicherheits- und Außenpolitik den Europaabgeordneten Dr. Joachim Schuster MdEP (SPD) eingeladen hat. Als Mitglied des Ausschusses für internationalen Handel hat Schuster seinen Schwerpunkt im Bereich US-Amerikanische Handelspolitik.

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